Ab in die Luft: Flugzeugbau

Eines meiner liebsten Kinderbücher ist das Buch Lindbergh – Die abenteuerliche Geschichte einer fliegenden Maus, das von Torben Kuhlmann geschrieben & illustriert wurde. Dieses Buch hat mich dazu inspiriert, mit meinen Forscherkids ein paar Flugzeugvariaten auszuprobieren.
Zur Zeit träumen sicherlich viele von uns davon, in ein Flugzeug zu steigen & einen schönen Ort zu besuchen. Das ist leider in der aktuellen „Corona-Ausgangsbeschränkung“ nicht möglich. Deshalb holen wir uns einfach ein lsutigest Flugobjekt nach Hause. Bist Du dabei?

Weißt Du, was nötig ist, um in luftige Höhe zu gelangen? …um zumindest für kurze Zeit zu fliegen?

Forschen für Kinder Flugzeug Doppeldecker aus Holzstäben und Wäscheklammer
Hübsches Holzflugzeug, das zum Fliegen allerdings nicht geeignet ist. Warum wohl?

Mit unterschiedlichen Materialien haben wir daher Flugzeuge gebaut, die besser oder schlechtere Flugkünste besaßen. Nach mehreren Versuchen haben wir aber ein Flugzeug gebaut, das wirklich toll geflogen ist & sogar eine Variation der Flugfähigkeit erlaubt. Dieses möchte ich Dir heute vorstellen & Dich einladen, es bei Dir daheim nachzubauen.

„Ab in die Luft: Flugzeugbau“ weiterlesen

KREATIV: Lesezeichen basteln

Bist Du eine Leseratte?
Bei mir fehlt häufig die Zeit, dass ich mich gemütlich mit einem Buch auf die Couch setze. Dabei habe ich tolle Bücher, auch mit naturwissenschaftlichem Hintergrund, in meinem Bücherregal stehen. Wenn ich nach einer langen Pause mal wieder mein Buch in die Hand nehme, weiß ich oft nicht, wo ich zuletzt mit dem Lesen aufgehört habe.

Dafür habe ich jetzt eine Lösung: ein praktisches Lesezeichen. Das Tolle: Du kannst es nach Deinen Wünschen gestalten & verzieren. Vielleicht hast Du ja Lust, ganz unterschiedliche Lesezeichen zu gestalten & an Deine Freunde oder Verwandten zu verschenken.

Jetzt zeige ich Dir aber mal, wie Du die Grundlage für Dein Lesezeichen falten kannst:

Was wir benötigen: viereckiges Stück Papier, Bastelmaterial Deiner Wahl

Was zu tun ist: Falte Dein Papier zur Hälfte nach oben & versuche dabei, die beiden Kanten des Papiers genau aufeinander zu legen. Öffne Dein Blatt wieder & falte nun Dein Papier ein weiteres Mal zur Hälfte. Diesmal aber zur Seite. Auch jetzt öffnest Du das Papier wieder.

Bilder für die ersten Faltschritte auf dem Weg zum Lesezeichen. Zweimal wird das Blatt halbiert & wieder aufgeklappt.
Bild 1: Falte Dein Blatt zweimal zur Hälfte. Dadurch erhälst Du ein Knickmuster, das Dir bei späteren Schritten hilft.

Weiter geht es. Dein Blatt wird nun noch einmal gefaltet, dieses Mal machst Du daraus aber zu einem Dreieck. Versuche möglichst, die Spitzen genau aufeinander zu legen. Dann fährst Du von dort in Richtung unteren Rand herunter & erhälst eine saubere Falzkante.

Bilder für die zweiten Faltschritte auf dem Weg zum Lesezeichen. Aus einem Viereck wird ein Dreieck.
Bild 2: Falte aus Deinem Papier ein Dreieck.

Um die Knickkanten zu noch etwas für weitere Schritte vorzubereiten, knickst Du nun die beiden Seitenecken in Richtung der Spitze (s. Bild 2, untere Reihe).
Jetzt klappen wir das obere Blatt Papier ein. Dazu nimmst Du die Spitze des Dreiecks & klappst sie nach unten auf die Kante des Papiers. Achte darauf, dass Du nur eines der beiden Dreieckspapiere umklappst. Das untere bleibt ein Dreieck.

Bilder für die dritten Faltschritte auf dem Weg zum Lesezeichen. Die Spitze des oberen Blattes wird zu einem kleinen Dreieck nach unten gefaltet.
Bild 3: Die Spitze des oberen Blattes knickst Du nun zurück nach unten: Spitze auf Kante. Danach bereitest Du noch einmal den nächsten Schritt vor & klappst die äußeren Ecken neben die Spitze nach innen.

Nun klappst Du noch die äußeren Ecken nach innen. Dabei sollen die Ecken neben der Spitze des Dreiecks landen. Am Ende sieht Dein Ergebnis ein wenig aus, wie ein Haus mit Spitzdach (s. Bild 3 unten rechts). Das hilft den nächsten Schritt, leichter umzusetzen.
Dafür klappst Du die beiden Ecken des Dreiecks wieder zur Seite auseinander. Nun nimmst Du die erste Ecke & versteckst sie in der Mitte Deiner beiden Papierhälften (Bild 4, oben rechts).

Bilder für die vierten Faltschritte auf dem Weg zum Lesezeichen. Die äußeren Ecken müssen hinter dem in Schritt 3 gefalteten kleinen Dreieck verschwinden.
Bild 4: Die Ecken müssen nun zwischen den beiden Papierhälften verschwinden. Knicke sie dazu um & hinter das kleine Dreieck aus Bild 3.

Das wiederholst Du auch mit der zweiten Ecke & hast hoffentlich das Ergebnis, das Du im Bild 4 (unten rechts). Dein Lesezeichen ist fertig.

Das fertige Lesezeichen ist zu sehen. Es bildet eine Tasche, die über eine Buchseite gesteckt werden kann.
Das fertige Lesezeichen. Es passt genau auf die Ecke Deiner Buchseite, an der Du zu lesen aufgehört hast.

Das bedeutet: ab hier bist Du samt Deiner Kreativität gefragt. Du kannst Dein Lesezeichen nach Deinen Wünschen gestalten. Falls Du auch ein Forscherlesezeichen basteln möchtest, findest Du die Vorlage des Forschen für Kinder-Forschers in diesem Post.
Dir wünsche ich jetzt viel Freude beim Basteln & Lesen & freue mich, wenn Du mir Deine Kreation zeigst. Gerne via Instagram oder per Mail.
Mit kreativen Forschergrüßen.
Deine Andrea

SCHNELL GEFORSCHT: Wasserzauberei

Hast Du Lust, ein wenig mit Wasser zu zaubern? Dann lade ich Dich ein, zu meinem heutigen Experiment unter der Rubrik schnell geforscht.

Forschen für Kinder Dichteexperiment mit Wasser. Zwei Gläser mit Wasser gefüllt sollen mit der Öffnung übereinander gestellt werden.
So geht es los: zwei Gläser bis zum Rand mit Wasser befüllt. Jetzt müssen sie irgendwie aufeinander gestellt werden. Natürlich darf das Wasser dabei nicht hinauslaufen…

Wir brauchen: 2 Gläser mit gleicher Öffnung, kaltes Wasser, warmes Wasser, Farbe, Pipette, Pappe oder Postkarte

Was zu tun ist: Eines der Gläser wird mit warmem, das andere mit kaltem Wasser randvoll gefüllt. In einem Glas färben wir das Wasser mit Hilfe von Lebensmittelfarbe an, um sie voneinander unterscheiden zu können. Das Glas mit warmem Wasser (im Bild oben ist es das Glas, dessen Wasser nicht angefärbt wurde) wird mit Hilfe einer Pappe verschlossen. Was glaubst Du, was passieren wird, wenn Du die Pappe zwischen den Öffnungen der beiden Gläser entfernen wirst? Hast Du eine Idee? Na dann los…sobald die Pappe sich an der Öffnung festgesogen hat, drehen wir das Glas vorsichtig kopfüber & positionieren es zügig über der Öffnung des zweiten Glases. Nun wird die Pappe vorsichtig entfernt.
 …was passiert?
Unglaublich oder? – Nun ist es Zeit, das Experiment zu wiederholen. Dieses Mal stellen wir das Glas mit dem kalten Wasser über das Glas mit dem warmen Wasser. Und jetzt? Was glaubst Du, wird nun passieren?

Was wir herausgefunden haben: Tropfen wir buntes Wasser in klares Wasser, vermischt sich beides miteinander. Das können wir daran erkennen, dass sich die Farbe schnell im klaren Wasser verdünnt.

Was passiert nun in unserem Wasserexperiment?
Stellen wir ein Glas mit warmem Wasser so auf ein Glas mit kaltem Wasser, dass ein Austausch möglich wäre, bleiben die beiden Wasserphasen getrennt. In einem Glas haben wir klares, im anderen Glas, gefärbtes Wasser. Das Wasser vermischt sich nicht.
Stellen wir aber ein Glas mit kaltem Wasser über eines mit warmem Wasser, vermischen sich die beiden Wasserphasen sehr schnell miteinander, so dass in beiden Gläsern buntes Wasser vorzufinden ist.

Wasserteilchen im warmen Wasser sind leichter, da sie sich schneller bewegen & mehr Platz benötigen. Daher befinden sich auf gleicher Fläche mehr Wasserteilchen im kalten Wasser (höhere Dichte), als im warmen Wasser (geringere Dichte).
Leichte Dinge werden weniger stark von der Erdanziehungskraft angezogen & befinden sich oberhalb von schweren Dingen.

Wenn wir in unserem Experiment warmes Wasser über das kalten Wasser positionieren, befinden sich die jeweiligen Wasserteilchen bereits dort, wo sie hin wollen: leichtes Wasser ist unten (schwer) & kaltes Wasser ist oben (leicht). Die Wasserteilchen gefinden sich also an ihrem richtigen Ort. Stellen wir aber kaltes, schweres Wasser über dasdas warme, leichte Wasser im unteren Glas, dann fallen die schweren Wasserteilchen hinab. Dadurch fließen die kalten Wasserteilchen nach unten, wodurch sie für eine Durchmischung sorgen.

Das grenzt doch wirklich fast an Zauberei, oder was meinst Du?

Jetzt wünsche ich Dir viel Freude dabei, wenn Du das Experiment daheim nachmachst.
Mit herzlichen Forschergrüßen.
Deine Andrea

SCHNELL GEFORSCHT: Zaubern mit Wasser & Seife

Naturwissenschaft ist auch immer ein wenig Zauberei. Genau das ist ein Punkt, weshalb mich Naturwissenschaft & Technik faszinieren.

Heute in SCHNELL GEFORSCHT möchte ich Dir ein schönes, einfaches Experiment zeigen, das zu den Klassikern gehört & von vielen Kindern in irgendeiner Form bereits erlebt, gesehen oder gar ausprobiert wurde. Wir zaubern mit Wasser & Seife.

Im Bild sind vier Teilbilder erkennbar. Links befinden sich drei Bilder untereinander: ein Teller wird mit Wasser befüllt, das Wasser wird mit Kräutern bestreut, der bestreuten Oberfläche nähert sich ein Finger. Rechts hat der Finger, der mit Seife beträufelt war die Oberfläche und alle Kräuterteile wandern an den Rand des Tellers.
So funktioniert unser heutiges SCHNELL GEFORSCHT Experiment.

Was wir benötigen: Teller, Glas oder Schale; Kräuter oder kleines Stück flache Alufolie oder 2 Büroklammern, Wasser, Spülmittel

Was zu tun ist: Wir füllen den Teller (oder das Glas oder die Schale) mit Wasser & streuen unsere Kräuter wild darüber. Du kannst alternativ auch das Stück Alufolie, ein angeritztes Streichholz oder eine Büroklammer auf die Wasseroberfläche legen…oder was möchtest Du noch ausprobieren?

Im nächsten Schritt nehmen wir einen Tropfen Spülmittel an unseren Finger & tippen damit in die Mitte des Wassers auf dem Teller. Was passiert?

Was wir herausgefunden haben: Am Übergang zur Luft bildet Wasser eine „Haut“ aus. An dieser Stelle ziehen sich die Wasserteilchen gegenseitig so an, dass sich ihre Oberfläche spannt. Wir können uns das vorstellen, wie ein gespanntes Tuch, auf dem wir wie auf einem Trampolin hüpfen können. Streuen wir die Kräuter auf die Oberfläche des Wassers, ist die Spannung so hoch, dass diese an der Oberfläche gehalten werden & schwimmen.

Es gibt Substanzen, die diese Spannung aufheben können, indem sie den Zusammenhalt der Wasserteilchen stören. Dazu zählen Alkohol oder Seifen. In Seifen (auch Spül- oder Waschmitteln) sind Tenside enthalten. Diese bestehen aus zwei widersprüchlichen Bausteinen: ein Ende des Moleküls liebt Wasser (hydrophil), das andere Ende mag Wasser überhaupt nicht (hydrophob). Wird Seife in Wasser gegeben, setzen sich die hydrophilen Enden zwischen die Wasserteilchen, wodurch die Spannung der Oberfläche aufgehoben wird.
Sobald Du also mit Deinem Seifenfinger auf das Wasser tippst, auf dem die Kräuter liegen, verändert sich die Oberfläche & drängt die Kräuter wild über die Oberfläche des Wassers. Das kannst Du ggf. einige wenige Male wiederholen, bevor die Oberflächenspannung des Wassers komplett zerstört ist. Dann nimmst du neues Wasser & probierst diesen Spaß erneut. Das habe ich Dir auch in einem kurzen Film festgehalten.

Nach diesem Prinzip hilft Seife auch, unsere Haut, Kleidung u.v.m. zu säubern.

Viel Spaß beim Nachmachen.

Mit herzlichen Forschergrüßen.
Deine Andrea

 

 

Hände waschen…aber warum?

Heute ist Montag.
Nicht irgendein Montag.
Wir haben heute den Montag im Jahr 2020, an dem fast in der gesamten Bundesrepublik Deutschland die Schulen & Kindergärten für einen Zeitraum von circa fünf Wochen geschlossen bleiben.

Heute ist Montag, der 16. März 2020.

Diese Schließzeit von Schulen & Kindergärten liegt also nicht an langen Sommerferien, sondern hat etwas mit der Verbreitung eines neuartigen Virus zu tun. Dieser Virus aus der Familie der Coronaviren wurde Ende Dezember 2019 zum ersten Mal in der chinesischen Provinz Wuhan entdeckt & breitet sich seitdem immer weiter aus. Seit kurzem wird sogar von einer sogenannten Pandemie gesprochen, einer sich weltweit ausbreitenden Krankheit.

Hände unter fließendem Wasser. Hände waschen ist wichtig.
Richtig Hände waschen. Das sollte ein jeder von uns…nicht nur zu Zeiten des Coronavirus.

Die Kinder bleiben also erst einmal daheim. Damit aber keine Langeweile aufkommt, möchte ich Dir auf meinem Blog in den nächsten Tagen & Wochen Inspiration bereit stellen, die Zeit mit Deinem neugierigen Forschernachwuchs zu gestalten.

Heute starten wir mit einem Experiment, das Dich & Deine Forscherbande daheim für einige Zeit beobachten kann: es geht um’s Hände waschen. Doch was bringt das eigentlich? Das genau wollen wir herausfinden.

„Hände waschen…aber warum?“ weiterlesen

„Munich Ballon“-Raktenauto

Daheim habe ich einen riesigen Autofan.

Egal, welche Informationen ich zu einem Fahrzeug benötige, ich weiß, wer mir die Antwort geben kann. Sobald Interesse da ist, bleibt jede kleine Information hängen & obwohl ich immer der Meinung war, ein Auto ist ein Gebrauchsgegenstand & sollte niemals rot sein – kleiner Tick von mir – beginne ich, mich für die Technik in den verschiedenen Fahrzeugtypen zu interessieren.

Doch Fahrzeuge & Antriebe sind nicht nur bei uns im Forscherhaus gefragt. Viele Nachwuchsforscher sind davon begeistert & möchten unbedingt ein eigenes Auto bauen, das sie bei sich daheim fahren lassen können. In meinen Forscherkursen kann ich schon mit den Kleinsten zum Thema Rückstoßprinzip experimentieren. Da bietet es sich an, ein kleines „Raketenauto“ zu bauen & genau dieses Gewerkl möchte ich Dir heute vorstellen.

Auf geht’s für unser „Raketen-Luftballon-Auto“!

„„Munich Ballon“-Raktenauto“ weiterlesen

Bunte Eier für das Osterfest!

Die Das Osterfest steht vor der Tür & wir feiern den Frühling, der immer mehr erwacht & auch unsere Lebensgeister weckt. Zwar wird der Osterbrauch heute als christlicher Brauch beschrieben, geht aber eigentlich auf die heidnische Tradition des Frühlingsfestes zurück. Als Symbol für den „Neuanfang“ in der Natur & die Fruchtbarkeit steht also von jeher das Ei. Sogar im Orient oder im alten Ägypten wurde das Ei als Zeichen für neues Leben verwendet.

In diesem Jahr haben wir uns in den Experimentierwerkstätten mit Farbe & bunten Eiern beschäftigt. Dabei durften die selbst gefärbten Eier nicht fehlen; aber auch nicht die schönen grünen Hühnereier, die ich dank zweier süßer Araucana-Hennen von Tanja alias Tante Tilda zur Verfügung gestellt bekommen habe. Tanja beherbergt neben ihrer Familie eine bunte Vielzahl hübscher Tiere, deren Erlebnisse man auf Instagram herrlich verfolgen kann. Herzlichen Dank noch einmal, liebe Tanja!

Inspiriert von der wundervollen Farbvielfalt weißer, hellbrauner, dunkelbrauner & in diesem Jahr eben auch grüner Hühnereier, habe ich mit den Forschern untersucht, warum Eier gefärbt werden & wie man sie mit Hilfe der Natur anfärben kann.

Gefärbte Hühnereier zu Hühnern gebastelt
Bunte Hühner…aus gefärbten Eiern.

Davon möchte ich Dir heute berichten & vielleicht färbst Du ja auch noch einige Eier, die zum Osterfest sicherlich einen freudigen Abnehmer finden.

„Bunte Eier für das Osterfest!“ weiterlesen

Forscherbausätze für daheim: wie alles begann!

Vor ziemlich genau zwei Jahren bin ich in eine unvergleichlich schöne Geschichte gerutscht, die Wirklichkeit wurde, ohne, dass ich so richtig verstanden habe, was da eigentlich passierte.

Seitdem – also zwei Jahre lang schon – gibt es die individuellen, selbstgestalteten & in Eigenarbeit hergestellten Forscherbausätze von Forschen für Kinder, die zum Experimentieren daheim einladen. Sie kombinieren das Erforschen & Ausprobieren mit dem Bau eines kreativen Gewerkls, um das AHA-Erlebnis dauerhaft zu vertiefen.

Heute möchte ich Dir davon erzählen, wie es dazu kam, dass mein kleines Hobby Wirklichkeit geworden ist & welche Bausätze es aktuell bei mir gibt, damit Du sie daheim mit Deinem Forschernachwuchs ausprobieren kannst.

Das Geheim!

„Forscherbausätze für daheim: wie alles begann!“ weiterlesen

Was wächst denn da?

Der Frühling hat es geschafft & die letzten Schneeflecken verschwinden in unserer Umgebung. Die Tage werden heller & länger & in der Natur lassen sich die ersten Frühlingsboten erblicken. Das ist auch kein Wunder bei dem schönen Sonnenschein, der uns zuletzt immer wieder besucht hat.

In diesem Jahr habe ich mit meinen Forschern in einem kleinen Frühlingsexperiment getestet, wie aus einem Samen eine Plfanze wächst, die wir in diesem Jahr in unseren Garten pflanzen möchten. Das liebste Gemüse, das bei uns verspeist wird, sind Bohnen & Erbsen. Die sind natürlich dabei!

Samen für unser Experiment: Bohne, Erbse & Mangold

„Was wächst denn da?“ weiterlesen

Forscherclown mit bunter Zauberkraft

Die fünfte Jahreszeit ist im vollen Gange. In meiner Jugend habe ich diese Zeit genossen: Straßenkarneval, Verkleidungen, Konfetti & viele lustige Feiern haben diese Zeit zu einer ganz besonderen gemacht.

Irgendwann ist der Karneval in den Hintergrund geraten, der alten Heimat habe ich Adieu gesagt & mittlerweile bin ich hier in München daheim. So, wie ich mich hier wunderbar heimisch fühle, kommt auch das Wort Fasching mittlerweile ganz selbstverständlich über meine Lippen. Also freue ich mich auf die Faschingsferien, die in Kürze beginnen.

Fröhlicher Forscherclown

Egal, wie man diese lustig-fröhliche Zeit auch nennt, heute möchte ich Dir eine schöne Forscheridee vorstellen, die Du passend zu dieser fröhlichen Zeit ausprobieren kannst. Viel brauchst Du dafür nicht!

„Forscherclown mit bunter Zauberkraft“ weiterlesen