Mondzauber am Himmel

In den letzten Wochen habe ich mich immer wieder dabei ertappt, wie ich mich mit faszinierenden Informationen zu dem Trabanten unseres Planeten, unserem Erdmond, beschäftigt habe. Ein beeindruckender Himmelskörper, der uns auf dieser wundervollen Erde begleitet. Der Mond wird auch als natürlicher Satellit der Erde bezeichnet; ein treuer Begleiter quasi.

Der Erdmond

Der Mond kreist in einer Entfernung von 384.400 km um die Erde herum. Um unseren Planeten einmal zu umrunden benötigt er 27 Tage Zeit, genauer gesagt 27,3217 Tage, also fast einen Monat. Daher leitet sich auch sein Name „Mond“ ab, das mit dem Wort „Monat“ verwandt ist, der Zeit also, die es braucht, bis sämtliche Mondphasen einmal am Himmel zu sehen waren. Bei seiner Reise um die Erde wandert der Mond von Osten nach Westen, also im gleichen Drehsinn – quasi der gleichen Richtung – mit dem sich die Erde um ihre Achse dreht.

Während seiner Reise um den blauen Planeten können wir den Erdmond in verschiedenen Phasen beobachten: 
Der Neumond ist die erste Mondphase. Hier bewegt sich der Mond zwischen der Sonne & der Erde durch.  Dabei trifft er aufgrund seiner Neigung aber nicht auf Sonnenlicht, das er uns auf die Erde weiterschicken könnte.
Bis wir einen vollen Mond am Himmel erblicken, können wir den zunehmenden Mond mit seiner Mondsichel erkennen. Schließlich ist der Mond komplett zu sehen, wenn sich die Erde zwischen Sonne & Mond befindet: Vollmond. Hier kann es bei bestimmten Konstellationen dazu kommen, dass der Mond nicht mehr sichtbar ist, weil er sich durch den Schatten der Erde bewegt & wir erleben eine Mondfinsternis.
Nach dem Vollmond nimmt der Mond ab & ist als Mondsichel am östlichen Himmel sichtbar, bis er wieder verschwindet & die Mondphase einmal durchlaufen ist. Der Neumond ist dann dann Startsignal für eine nächsten Mondkreislauf.

Umlaufbahn des Mondes um die Erde.

Im Vergleich zu anderen Monden unseres Sonnensystems, ist der Erdmond einer der größte & besitzt einen Durchmesser von 3.476km. Im Gegensatz dazu besitzt die Erdkugel einen Durchmesser von 12.742km & ist damit ca. 4x größer als der Mond. Das zieht viele spannende Folgen nach sich, die ich aber einmal in einem anderen Blogbeitrag thematisieren möchte. Jetzt möchte ich zurück zum Mond…

Heute früh war es soweit & ein wundervolles Schauspiel sollte am Himmel erkennbar sein: in vielen Teilen der Welt konnte das Naturschauspiel beobachtet werden; hier in München allerdings wurde es hinter einer dicken Wolkendecke versteckt.

Bei einer totalen Mondfinsternis darfst Du Dir aber nicht vorstellen, dass der Mond komplett verschwunden ist! Nein, er steht als leuchtende rote Kugel am Himmel, als sogenannter Blutmond.

Wie gesagt, bewegt sich der Mond durch den Schatten, den die von der Sonne angestrahlte Erde in Richtung Weltall hinterlässt; die Lichtstrahlen werden von der Erde absorbiert – verschluckt quais-, so dass genau hinter der Erde „nichts“, Schatten oder Dunkelheit zurück bleiben. Dieser Schatten wird in Halb- bzw. Kernschatten unterteilt.

Der Mond im Schatten der Erde: Mondfinsternis.

Nur, wenn der Mond durch den Kernschatten der Erde wandert, wird die Mondfinsternis als totale Kernschattenfinsternis bezeichnet. 
Allerdings verschwindet der Mond bei einer totalen Mondfinsternis nicht vollends. Das liegt daran, dass die Erdatmosphäre das Sonnenlicht streut, allerdings nicht gleichmäßig. Die Blaulichtanteile werden stärker gestreut, als die roten. In dieser Konstellation erreichen ausschließlich die langwelligen roten Lichtanteile den Mond, die er gleich auch wieder in Richtung der Erde zurück wirft. So bleibt er noch schwach in rötlicher Farbe sichtbar.

Bei einer totalen Mondfinsternis…leuchtet der Mond rötlich am Himmel.

Würde ein Betrachter zum Zeitpunkt einer Mondfinsternis auf dem Mond stehen, könnte er eine Sonnenfinsternis beobachten, da diese exakt auf einer Linie hinter der Erde versteckt wäre.

Hattest Du heute Glück & konntest den Mond in seiner roten Pracht bewundern? Die Chance auf eine nächste Teilschattenfinsternis haben wir voraussichtlich am 16.7.2019. Eine totale Mondfinsternis ist aber erst für Mai 2021 vorausgesagt.

Mit fröhlichen Forschergrüßen.

Deine Andrea

Wetterforscher: Der Wasserkreislauf

„Soll es heute regnen?“

Diese Frage wird mir häufig am Morgen gestellt. Dann schaue ich den Wetterbericht an & gebe die wichtige Information, die bentötigt wird, um den Tag & damit auch die Klamottenfrage zu klären.

Woher kommt aber der Regen bzw. woher nehmen die Wolken sich das Wasser für den Regen oder den Schnee, den sie im Winter fallen lassen? Eine Reihe von spannenden Fragen drehen sich rund um dieses Thema & es gibt eine tolle Möglichkeit, diese mit den Kids zu klären. Heute möchte ich Dir diese näher vorstellen…den Wasserkreislauf auf der Erde. Kindgerecht & bunt.

http://blog.forschenfuerkinder.de/2018/06/08/wetterforscher-der-wasserkreislauf/ Wasserkreislauf_Niederschlag_Verdunstung_Kondensation
Wasserkreislauf…wie sich das Wasser auf der Erde bewegt.

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Dinoeier selbst gemacht!

Man kann zu den wildesten Themen forschen & experimentieren, um eine neue Information zu Dinosauriern zu erhalten. Jedes Kind – ob Junge oder Mädchen – scheint von diesen Riesen gefesselt zu sein & ein Miniatur-Experte gleich dazu.

Handgezeichnet…Triceratops, Tyrannosaurus & Brachiosaurus.

Ich selbst bin auch nach vielen spannenden Dino-Forscherrunden leider immer noch kein Experte & sicherlich weit davon entfernt einer zu werden, aber ich verstehe die Faszination für die früheren Erdenbewohner. Es gibt so viele & wundervolle Experimente, mit denen man die Bedingungen auf der Erde verständlich machen kann, die herrschten, als die Dinos die Erde vor ca. 260 – 65 Mio. Jahren bevölkerten.

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Im Land der Dinosaurier

Fast alle Kinder sind fasziniert von den Giganten der Urzeit…den Dinosauriern. Seit wenigen Tagen nun gibt es ein neues Ausflugsziel in München: in der kleinen Olympiahalle gastiert die Ausstellung „Dino World„. Seit dem 1. April gibt es die Möglichkeit, eine Reise zu echt-wirkenden Dinosauriern zu unternehmen & eine Vorstellung darüber zu erlangen, wie groß diese Tiere wirklich waren.
Noch bis zum 29. Juli 2018 ist das jeweils dienstags-sonntags in der Zeit von 10-17 Uhr möglich.
Heute haben wir dieser Ausstellung einen Besuch abgestattet, von dem ich Dir hier berichten möchte. Mein Vorab-Fazit: tolle Ausstellung, stolzer Preis, Publikum…viel & erwartungsgemäß „speziell“: einen Besuch wert.

Kleine Olympiahalle_Dinosaurier_DinoWorld
Auf dem Weg zu den Dinosauriern…

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Blogparade „Kinder sind Forscher“: Schrumpelhaut

Seit mittlerweile sechs Jahren darf ich Kinder dabei begleiten, ihre Welt auch wissenschaftlich zu erkunden. Noch immer genieße ich es, mit Kinderaugen & Kinderbegriffen, die Phänomene aus Naturwissenschaft & Technik zu ergründen.

Blogparade „Kinder sind Forscher“: Schrumpelhaut Kinder Experimente Forschen
Zahllose Forscherreisen durfte ich schon begleiten.

Dabei ist die Kreativität der Ideen beeindruckend, die Kinder entwickeln, wenn sie ein Thema erforschen. Eben dieser kindliche Forschergeist hat mich dazu bewogen, an der Blogparade „Kinder sind Forscher“ von x-mal anders sein teilzunehmen. Bei x-mal anders widmet sich Anne-Christin Ermisch Themen zu seltenen Erkrankungen, Inklusion oder Behinderungen.

Zum internationalen Tag der seltenen Krankheiten, der – wenn möglich –  am 29. Februar abgehalten wird – sonst schon am 28.2. -, hat Anne sich für diese schöne Blogparade entschieden.

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Das winterliche Spiel des Wassers

Wasser ist ein unglaublich spannendes „Ding“.

Wasser ist nämlich die einzige chemische Verbindung, die in der Natur als Flüssigkeit (= Wasser), Feststoff (= Eis) & Gas (= Wasserdampf) vorkommt. Dabei kann man Wasser nicht riechen oder schmecken, & meist ist Wasser auch farblos.
Sicherlich hast Du schon mal gehört, dass Wasser aus den beiden Molekülen Sauerstoff (O) & Wasserstoff (H) zusammen gesetzt ist, wobei ein Wassermolekül aus zwei Teilen Wasserstoff (H2) & einem Teil Sauerstoff (O) besteht.

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Versteckte Farben!

Es ist Herbst!

In diesem Jahr ist er sogar richtig schön & golden! Da macht es noch einmal mehr Spaß, die Natur mit den jungen Forschern zu erkunden! Dabei gibt es so viel zu entdecken? Neulich wurde ich von einer jungen Nachwuchsforscherin gefragt: „Warum bekommen Bäume im Herbst eigentlich eine Glatze? Und warum verlieren die Blätter ihre grüne Farbe?“

Beides wirklich spannende Fragen. Mal sehen, ob ich mit kleinen Experimenten die Antwort dazu verdeutlichen kann.

http://blog.forschenfuerkinder.de/2017/10/16/versteckte-farben/ Baum, Farben, Herbst
Bunter Farbenzauber im Herbst

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