SCHNELLGEFORSCHT: Teebeutelrakete – die Gute Wünsche-Rakete

Es gibt so viele spannende Ideen, eine Rakete in die Höhe starten zu lassen. Daher habe ich Dir hier auf dem Blog auch schon eine bunte Mischung lustiger Raketen vorgestellt, damit Du einen Flug ins All nachahmen & das Weltall oder einen Raketenflug erforschen zu können.
Von ganz simplen Raketen aus Papier und Trinkhalmen, bis hin zur spritzigen Munich Starbird-Rakete, die Du auch in der Forschererlebnisbox RAKETEN in der Forschererlebniswelt findest, gibt es einige Raketen-Inspiration für Dich zum Nachforschen. Schau sie Dir gerne noch einmal an und probier sie aus!

Vier Teebeutel sind ausgebreitet, auf denen mit Kugelschreiber gute Wünschen notiert wurden.
Ein guter Wunsch zu jedem Anlass.

Heute zeige ich Dir eine feurige Rakete. Mir gefällt diese Raketenversion deshalb so gut, weil man sie wundervoll mit guten Wünschen versehen kann. Deshalb kannst Du Dir diese Rakete schon mal für den nächsten Kindergeburtstag, ein großes Jubiläum oder das anstehende Familienfest merken, die Feierschar begeistern und passende Wünsche verteilen.

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SCHNELLGEFORSCHT: Der Tanz der Reiskörner

Weißt Du, was gute Musik mit Naturwissenschaft zu tun hat? Jede Menge! Schau Dir später gerne noch andere musikalische Experimente an, die ich Dir bereits hier auf dem Blog vorgestellt habe: ob singende Gläser, Monstergebrüll, oder Flöten aus Trinkhalmen, in jedem Experiment kannst Du das Geheimnis der Töne erforschen.

Heute zeige ich Dir ein weiteres, tolles Experiment, das Dir zeigt, was Geräusche eigentlich sind und wie sie sich von einem Ort zum anderen bewegen können. Was Reis damit zu hat, wirst Du schon bald erfahren.

Das Bild zeigt den Versuchsaufbau für das erklärte Experiment: Tanzender Reis
Mit der richtigen Grundlage können Reiskörner tanzen.
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SCHNELLGEFORSCHT: Leuchtende Wasserperlen

Wasserperlen sind kleine Kügelchen, die aus sogenannten Superabsorber-Kunststoffen hergestellt sind. Sie können ein Vielfaches ihres eigenen Gewichtes an Wasser aufnehmen. Im Alltag kennen wohl die meisten solche Superabsorber aus Windeln. Hier werden Copolymere mit Acrylsäure, die mit speziell mehrwertigen Acrylaten vernetzt sind, eingesetzt, um schnell die Flüssigkeit abzufangen und den Kinderpopo möglichst lange trocken zu halten.
Bei der Herstellung von Wasserperlen werden andere Superabsorber-Moleküle eingesetzt: aus einzelnen Acrylamidteilchen werden quervernetzte Polyacrylamide hergestellt. Diese sind nicht mehr wasserlöslich, können dafür aber sehr stark aufquellen.
Im heutigen Experiment sollten die Wasserperlen nach dem Aufquellen aber leuchten. Wie das ganz einfach gelingt zeige ich Dir heute. Bist Du dabei? Dann lies gerne weiter.

Wasserperlen liegen in Form eines Gesichtes in einem Glas und werden mit UV-Licht angestrahlt. Dadurch leuchten sie hellblau.
Ein leuchtendes Lächeln aus Wasserperlen.

Wenn Du Dir eigenen, essbaren Wasserperlen selber machen möchtest, ist das auch ganz einfach. Dazu findest Du hier einen Beitrag von mir. Viel Spaß beim Nachmachen. Jetzt aber weiter mit unseren leuchtenden Wasserperlen im heutigen Expeirmen.

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KÜCHENCHEMIE: Essbare Wasserperlen

Essbare Wasserperlen, die nach Deinem Lieblingsgeschmack schmecken? Ganz einfach, wie Du in diesem Beitrag nachlesen kannst. Viel Spaß mit diesem spannenden Experiment aus der Küche.

Kennst Du Wasserperlen?
Mir waren sie lange schon als Wasserspender in Blumenvasen ein Begriff. Durch die farbliche Vielfalt hat die Zugabe der Perlen auch immer einen dekorativen Effekt. Irgendwann habe auch ich die kleinen bunten Kügelchen für sensorische Angebote und natürlich noch lieber für lustige und abwechslungsreiche Experimente entdeckt.
Bei der Recherche zu Wasserperlen bin ich dann auch schnell auf die Möglichkeit gestoßen, essbare Perlen selber herzustellen. Es geht ganz einfach und macht unglaublich viel Spaß. Daher lade ich Dich hier ein, mehr über diese köstlichen Wasserperlen zu erfahren.

Essbare Wasserperlen
Meine essbaren Wasserperlen. Lila-farben sehen sie richtig toll aus, schmecken aber nach Nichts.
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Wir entdecken die Tiefsee (Teil 1)

Mehr als 70% unserer Erde ist mit Wasser bedeckt. Davon befindet sich die größte Wassermenge als Salzwasser in unseren Ozeanen. Hier wiederum nimmt die Tiefsee den größten Teil der Meere ein. Doch wo genau liegt sie, die Tiefsee? Wie sieht es dort aus & welche Lebewesen findet man dort? Genau das möchte ich in diesem Beitrag mit Dir erforschen. Schön, dass Du dabei bist.

Mehr als 70% unserer Erde ist mit Wasser bedeckt. Davon befindet sich die größte Wassermenge als Salzwasser in unseren Ozeanen. Hier wiederum nimmt die Tiefsee den größten Teil der Meere ein. Doch wo genau liegt sie, die Tiefsee? Wie sieht es dort aus & welche Lebewesen findet man dort? Genau das möchte ich in diesem Beitrag mit Dir erforschen. Schön, dass Du dabei bist.

Die Tiefsee unterteilt die Wissenschaft in unterschiedliche Meereszonen. In jeder Zone gibt es unterschiedliche Bedingungen, an die sich Lebewesen anpassen müssen.


Bis ins Jahr 1860 ging man davon ausgegangen, dass es in der Tiefsee kein Leben geben kann. Bei der Reparatur eines Telegrafenkabels, das aus einer Tiefe von ca. 1.800 m an die Oberfläche geholt wurde, wurde man allerdings eines Besseren belehrt: das Kabel war mit Muscheln & Schnecken bewachsen. Seitdem wird dieser faszinierende Lebensraum genauer erforscht. Spannend.

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SCHNELLGEFORSCHT: Winterliche Experimente für Kinder

Der Winter bietet so spannende Möglichkeiten, die Welt zu erforschen. Besonders abwechslungsreich wird es, wenn im Winter tatsächlich Schnee fallen sollte. Doch wie genau hängen Schnee, Eis und Wasser zusammen? Genau das zu verstehen, macht im Winter besonders viel Freude.

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KREATIV: Selbstgemachtes Papier

Die Adventszeit ist schon wieder in vollem Gange. Genau die richtige Zeit, über persönliche Grüße zur Weihnachtszeit nachzudenken. In diesem Jahr möchte ich meine Weihnachtspost selbst gestalten. Von Anfang bis Ende – gestartet wird mit selbstgemachtem Papier.

Das Papier eignet sich natürlich nicht nur für eine Grußkarte, sondern freut sich über wissenschaftliche Notizen, Ideen, oder kreative Kunstwerke. Bist Du dabei? Dann lass uns doch Papier selber machen!

So ungefähr könnte das Papier ausgesehen haben, das Isaac Newton mit seinen Berechnungen & Überlegungen gefüllt hat. Großartig.
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Köstliche Chemie: Knete selber machen

Bald stehen die nächsten Ferien an & wir lieben es, in dieser Zeit immer mal wieder ein wenig Kreativität & Forscherei zu kombinieren. In diesem Jahr wollen wir ein wenig mit Knete forschen & basteln. Dieses Mal aber mit Knete aus eigener Herstellung. Besonders gut gefällt mir, dass die Kids die Knete tatsächlich auch essen könnten, würde sie denn schmecken. Das tut sie leider nicht, sorgt aber auch für reichlich Spaß bei dieser Beschäftigung.

Gerne zeige ich Dir heute, wie einfach das funktioniert:

Forschen für Kinder zeigt Materialien für selbstgemachte Knete
Alles, was Du für die essbare Knete benötigst, ist in nahezu jeder Küche vorhanden.Falls nicht, kannst Du es ganz leicht im Supermarkt Deiner Wahl finden.
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Wir bauen uns ein Persikop…oder: der „UmDieEckeGucker“!

Kennst Du den „UmDieEckeGucker“ schon? So treffend wurde ein Persikop von einigen meiner Forscherkids benannt. Denn genau das ist mit einem Periskop möglich.
Bei einem Periskop wird diese Eigenschaft ausgenutzt, Lichtstrahlen parallel versetzt ins Auge zu lenken. Diese Funktion wird im Namen des Periskop beschrieben: Peri = griechisch für „um – herum“, skopein = griechisch für „schauen“.

In diesem Beitrag zeige ich Dir, wie Du Dir selbst ein lustiges Forscher-Detektiv-Geheimagenten-Gerät basteln kannst, um dann Deine eigenen Entdeckungen zu machen, die sich hinter Ecken oder über Tischen verstecken. Bist Du dabei?

Das Forschen für Kinder-Bild zeigt ein Persikop, das ein Bild mit dem Spiegel der oberen Öffnung einfängt und an den Spiegel in der unteren Öffnung weiterreicht. Von dort kann es ins Auge des Betrachters wandern.
So könnte Dein „UmDieEckeGucker“ aussehen.
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SCHNELL GEFORSCHT: Süßer Farbzauber

Wenn ein Tag dem anderen gleicht, dann lohnt es sich, ein wenig Farbe in den Alltag zu bringen. Genau dazu eignet sich das heutige farbenfrohe Experiment.

Ein Forscherherz für einen süßen Farbenzauber.
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