Ab in die Luft: Flugzeugbau

Eines meiner liebsten Kinderbücher ist das Buch Lindbergh – Die abenteuerliche Geschichte einer fliegenden Maus, das von Torben Kuhlmann geschrieben & illustriert wurde. Dieses Buch hat mich dazu inspiriert, mit meinen Forscherkids ein paar Flugzeugvariaten auszuprobieren.
Zur Zeit träumen sicherlich viele von uns davon, in ein Flugzeug zu steigen & einen schönen Ort zu besuchen. Das ist leider in der aktuellen „Corona-Ausgangsbeschränkung“ nicht möglich. Deshalb holen wir uns einfach ein lsutigest Flugobjekt nach Hause. Bist Du dabei?

Weißt Du, was nötig ist, um in luftige Höhe zu gelangen? …um zumindest für kurze Zeit zu fliegen?

Forschen für Kinder Flugzeug Doppeldecker aus Holzstäben und Wäscheklammer
Hübsches Holzflugzeug, das zum Fliegen allerdings nicht geeignet ist. Warum wohl?

Mit unterschiedlichen Materialien haben wir daher Flugzeuge gebaut, die besser oder schlechtere Flugkünste besaßen. Nach mehreren Versuchen haben wir aber ein Flugzeug gebaut, das wirklich toll geflogen ist & sogar eine Variation der Flugfähigkeit erlaubt. Dieses möchte ich Dir heute vorstellen & Dich einladen, es bei Dir daheim nachzubauen.

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SCHNELL GEFORSCHT: Musizieren mit Trinkhalm

Heute gibt es unter der Rubrik SCHNELL GEFORSCHT noch einmal ein wenig Musik für Dich. Auch dieses Mal brauchst Du nicht viel & hast sicherlich alles daheim. Viel Spaß mit diesem schnellen Experiment für daheim:

In diesem Bild wird gezeigt, wie aus einem Trinkhalm ein Musikinstrument wird. Dazu nimmt man den Trinkhalm in die Hand & schneidet an einem Ende die Spitzen so ab, dass ein Dreieck mit einer Spitze verfügbar ist.
So geht’s: an einem Ende des Trinkhalmes
schneidest Du eine Spitze heraus.

Was wir benötigen: 2 Trinkhalme, Schere

Was zu tun ist: Du nimmst Deinen Trinkhalm in die Hand & quetschst ein Ende zwischen Deinen Fingern zusammen, wie Du es auf dem Bild oben siehst. Nun schneidest Du mit der Schere zwei schräge Schnitte von der Seite des Trinkhalms zur Mitte der Öffnung. Dadurch entsteht ein spitzes Dreieck an dem beschnittenen Ende des Trinkhalmes. Schon ist Dein Instrument fertig.

Nun nimmst Du diese spitze Seite des Trinkhalmes in den Mund & presst die Lippen zusammen. Gleichzeitig pustest Du kräftig Luft durch den Trinkhalm hindurch.

Es lohnt sich, wenn Du das Ende des Trinkhalmes in Deinem Mund vor & zurück schiebst, ein wenig mit der Stärke spielst, mit der Du den Trinkhalm zusammen drückst oder mal mehr & mal etwas weniger Luft durch die Plastikröhre hindurchzupusten. Es kommt der Moment, an dem stimmt die Luftmenge, die Position des Trinkhalmes in Deinem Mund oder auch der Druck, mit dem Du Deine Lippen auf den Trinkhalm drückst & Du hörst einen zauberhaften Quak…ähm…ich meine Ton.

Wenn Du nichts hörst, dann darfst Du jetzt ein wenig ausprobieren. Das ist gar nicht so einfach, mit diesem Instrument einen Ton zu erzeugen…also sei geduldig & neugierig. Das quakende Musikerlebnis lohnt sich nämlich.

Was wir herausgefunden haben: Schallwellen entstehen, wenn Gegenstände zu schwingen beginnen. Im Freien hören wir die Blätter am Baum rascheln, die der Wind durchpustet; an manchen vorstehenden Röhren – Regenrinnen, Laternenmaste – hören wir ein lautes Pfeifen,…u.v.m..
Schneidet Du Deinen Trinkhalm an einer Seite spitz an, kannst Du den Kunststoff in Schwingung versetzen. Triffst Du die richtige Position beim Hineinpusten, erzeugt die Luft ein quakendes Geräusch, wenn Deine Luft den Trinkhalm in Schwingung versetzt. Das ist nicht möglich, wenn man einen herkömmlichen, nicht veränderten Trinkhalm verwendet. Es können richtig schöne Töne entstehen…und wenn Du ein Konzert mit der ganzen Familie veranstalten willst, dann erhält jedes Mitglied eine eigene Trinkhalmflöte…mal kürzer mal länger…denn die Länge hat Einfluss auf den Ton, der aus der Flöte klingt.
Jüngeren Forschern fällt es oft schwer, den Trinkhalm in Schwingung zu versetzen. Es bedarf einiger Übung, um die Töne laut aus dem Trinkhalm quaken zu lassen.

Zur Unterstützung habe ich Dir ein kleines Video vorbereitet, in dem Du sehen kannst, wie Du Deine Flöte zu einem richtigen Klangzauberer machst.
Dir wünsche ich wieder viel Freude beim Ausprobieren…und wenn es bei Dir geklappt hat oder Du mir verraten möchtest, wie Dir das Experiment mit dem quakenden Trinkhalm gefallen hat, freue ich mich über einen Kommentar von Dir.
Deine Andrea

SCHNELL GEFORSCHT: Wasserzauberei

Hast Du Lust, ein wenig mit Wasser zu zaubern? Dann lade ich Dich ein, zu meinem heutigen Experiment unter der Rubrik schnell geforscht.

Forschen für Kinder Dichteexperiment mit Wasser. Zwei Gläser mit Wasser gefüllt sollen mit der Öffnung übereinander gestellt werden.
So geht es los: zwei Gläser bis zum Rand mit Wasser befüllt. Jetzt müssen sie irgendwie aufeinander gestellt werden. Natürlich darf das Wasser dabei nicht hinauslaufen…

Wir brauchen: 2 Gläser mit gleicher Öffnung, kaltes Wasser, warmes Wasser, Farbe, Pipette, Pappe oder Postkarte

Was zu tun ist: Eines der Gläser wird mit warmem, das andere mit kaltem Wasser randvoll gefüllt. In einem Glas färben wir das Wasser mit Hilfe von Lebensmittelfarbe an, um sie voneinander unterscheiden zu können. Das Glas mit warmem Wasser (im Bild oben ist es das Glas, dessen Wasser nicht angefärbt wurde) wird mit Hilfe einer Pappe verschlossen. Was glaubst Du, was passieren wird, wenn Du die Pappe zwischen den Öffnungen der beiden Gläser entfernen wirst? Hast Du eine Idee? Na dann los…sobald die Pappe sich an der Öffnung festgesogen hat, drehen wir das Glas vorsichtig kopfüber & positionieren es zügig über der Öffnung des zweiten Glases. Nun wird die Pappe vorsichtig entfernt.
 …was passiert?
Unglaublich oder? – Nun ist es Zeit, das Experiment zu wiederholen. Dieses Mal stellen wir das Glas mit dem kalten Wasser über das Glas mit dem warmen Wasser. Und jetzt? Was glaubst Du, wird nun passieren?

Was wir herausgefunden haben: Tropfen wir buntes Wasser in klares Wasser, vermischt sich beides miteinander. Das können wir daran erkennen, dass sich die Farbe schnell im klaren Wasser verdünnt.

Was passiert nun in unserem Wasserexperiment?
Stellen wir ein Glas mit warmem Wasser so auf ein Glas mit kaltem Wasser, dass ein Austausch möglich wäre, bleiben die beiden Wasserphasen getrennt. In einem Glas haben wir klares, im anderen Glas, gefärbtes Wasser. Das Wasser vermischt sich nicht.
Stellen wir aber ein Glas mit kaltem Wasser über eines mit warmem Wasser, vermischen sich die beiden Wasserphasen sehr schnell miteinander, so dass in beiden Gläsern buntes Wasser vorzufinden ist.

Wasserteilchen im warmen Wasser sind leichter, da sie sich schneller bewegen & mehr Platz benötigen. Daher befinden sich auf gleicher Fläche mehr Wasserteilchen im kalten Wasser (höhere Dichte), als im warmen Wasser (geringere Dichte).
Leichte Dinge werden weniger stark von der Erdanziehungskraft angezogen & befinden sich oberhalb von schweren Dingen.

Wenn wir in unserem Experiment warmes Wasser über das kalten Wasser positionieren, befinden sich die jeweiligen Wasserteilchen bereits dort, wo sie hin wollen: leichtes Wasser ist unten (schwer) & kaltes Wasser ist oben (leicht). Die Wasserteilchen gefinden sich also an ihrem richtigen Ort. Stellen wir aber kaltes, schweres Wasser über dasdas warme, leichte Wasser im unteren Glas, dann fallen die schweren Wasserteilchen hinab. Dadurch fließen die kalten Wasserteilchen nach unten, wodurch sie für eine Durchmischung sorgen.

Das grenzt doch wirklich fast an Zauberei, oder was meinst Du?

Jetzt wünsche ich Dir viel Freude dabei, wenn Du das Experiment daheim nachmachst.
Mit herzlichen Forschergrüßen.
Deine Andrea

SCHNELL GEFORSCHT: Hausmusik

Heute habe ich Dir ein lustiges Experiment unter der Rubrik SCHNELL GEFORSCHT für Dich, das auf jeden Fall für gute Stimmung sorgen kann. Wohlweislich verspreche ich Dir nicht, dass das Ergebnis hohe Kunst oder gar wohlklingend sein muss…aber es kann sich nett anhören…das liegt an jedem Forscher selbst.

Eine Bildcollage ist zu sehen: links vier Bilder untereinander. Das oberste: Wasser wird in ein Sektglas eingeschenkt. Die weiteren sind Nahaufnahmen vom Wasser im Glas - Wellen sind zu sehen. Rechts: ein großes Bild, auf dem einige Gläser gezeigt sind. Eines wird von einer Hand berührt. Die Hand soll sich im Kreis um den Glasrand bewegen.
Dein Weg zum eigenen Glaskonzert.

Was wir benötigen: Gläser, Wasser

Was zu tun ist: Du suchst in Deiner Wohnung unterschiedliche Gläser: große, kleine, dicker Rand, dünner Rand, mit oder ohne Fuß, oder was Du sonst noch testen möchtest.

Du stellst die Gläser auf den Tisch & befüllst sie mit Wasser…Du entscheidest, wie Du vorgehen möchtest: alle Gläser gleichzeitig füllen, einige befüllen…alle Gläser gleich hoch befüllen oder doch lieber unterschiedlich viel Wasser ins Glas?

Wenn mindestens ein Glas befüllt ist geht es weiter: Du befeuchtest Deinen Finger der einen Hand und fährst über den Rand des Glases; mit der anderen Hand hältst Du das Glas fest. Schaffst Du es, dass Du einen Ton erzeugst? Solltest Du nichts hören, versuche bitte vorsichtig den Druck zu erhöhen, da die Glasränder abbrechen können.
Kannst Du mit allen Gläsern, Töne zu erzeugen? Bei welchen ist es leichter? Wie klingen die Töne in den verschiedenen Gläsern oder bei den unterschiedlichen Füllhöhen? Muss Wasser im Glas sein, damit es klingt?

Was wir herausgefunden haben: Reibst Du den feuchten Finger über den Rand eines Glases, wird ein Ton erzeugt. Dieser Ton entsteht, weil Deine Finger das Glas in Schwingung versetzen. Wenn Du genau hinschaust, kannst Du diese Schwingungen im Wasser als kleine Wellen oder Wasserbewegungen ganz deutlich sehen.
Die Schwingung des Glases wird auch durch das eingefüllte Wasser beeinflusst: viel Wasser sorgt für einen tiefen Ton; wenig Wasser sorgt für einen höheren Ton. Das liegt daran, dass das Wasser vom Glas mit in Schwingung versetzt werden muss. Ist mehr Wasser vorhanden, muss mehr bewegt werden, wodurch die Schwingung langsamer sind (Anzahl der Schwingungen = Frequenz) & einen tieferen Ton abgeben. Wenig Wasser kann leichter in Schwingung versetzt werden & die Schwingungen können sich schneller bewegen, weshalb der Ton höher klingt.

Dickrandige Gläser eignen sich weniger gut für Deine Glasmusik, da dickes Glas nicht so leicht in Schwingung versetzt werden kann, wie dünnes Glas.

Wenn Du jetzt etwas brauchst, um Deine Ohren zu beruhigen, dann schau Dir mal an, was ein Profi mit einer „Glasharfe“ für Zauberklänge erklingen lassen kann: Andres Bertomeu. …und vielleicht klingt Eure Glasmusik in wenigen Wochen auch schon traumhaft schön. In jedem Fall wünsche ich Dir viel Freude beim Nachmachen.

…und hier findest Du mein Glaskonzert. Viel Freude beim Nachmachen & Anhören.

Mit herzlichen Forschergrüßen.
Deine Andrea

SCHNELL GEFORSCHT: Zaubern mit Wasser & Seife

Naturwissenschaft ist auch immer ein wenig Zauberei. Genau das ist ein Punkt, weshalb mich Naturwissenschaft & Technik faszinieren.

Heute in SCHNELL GEFORSCHT möchte ich Dir ein schönes, einfaches Experiment zeigen, das zu den Klassikern gehört & von vielen Kindern in irgendeiner Form bereits erlebt, gesehen oder gar ausprobiert wurde. Wir zaubern mit Wasser & Seife.

Im Bild sind vier Teilbilder erkennbar. Links befinden sich drei Bilder untereinander: ein Teller wird mit Wasser befüllt, das Wasser wird mit Kräutern bestreut, der bestreuten Oberfläche nähert sich ein Finger. Rechts hat der Finger, der mit Seife beträufelt war die Oberfläche und alle Kräuterteile wandern an den Rand des Tellers.
So funktioniert unser heutiges SCHNELL GEFORSCHT Experiment.

Was wir benötigen: Teller, Glas oder Schale; Kräuter oder kleines Stück flache Alufolie oder 2 Büroklammern, Wasser, Spülmittel

Was zu tun ist: Wir füllen den Teller (oder das Glas oder die Schale) mit Wasser & streuen unsere Kräuter wild darüber. Du kannst alternativ auch das Stück Alufolie, ein angeritztes Streichholz oder eine Büroklammer auf die Wasseroberfläche legen…oder was möchtest Du noch ausprobieren?

Im nächsten Schritt nehmen wir einen Tropfen Spülmittel an unseren Finger & tippen damit in die Mitte des Wassers auf dem Teller. Was passiert?

Was wir herausgefunden haben: Am Übergang zur Luft bildet Wasser eine „Haut“ aus. An dieser Stelle ziehen sich die Wasserteilchen gegenseitig so an, dass sich ihre Oberfläche spannt. Wir können uns das vorstellen, wie ein gespanntes Tuch, auf dem wir wie auf einem Trampolin hüpfen können. Streuen wir die Kräuter auf die Oberfläche des Wassers, ist die Spannung so hoch, dass diese an der Oberfläche gehalten werden & schwimmen.

Es gibt Substanzen, die diese Spannung aufheben können, indem sie den Zusammenhalt der Wasserteilchen stören. Dazu zählen Alkohol oder Seifen. In Seifen (auch Spül- oder Waschmitteln) sind Tenside enthalten. Diese bestehen aus zwei widersprüchlichen Bausteinen: ein Ende des Moleküls liebt Wasser (hydrophil), das andere Ende mag Wasser überhaupt nicht (hydrophob). Wird Seife in Wasser gegeben, setzen sich die hydrophilen Enden zwischen die Wasserteilchen, wodurch die Spannung der Oberfläche aufgehoben wird.
Sobald Du also mit Deinem Seifenfinger auf das Wasser tippst, auf dem die Kräuter liegen, verändert sich die Oberfläche & drängt die Kräuter wild über die Oberfläche des Wassers. Das kannst Du ggf. einige wenige Male wiederholen, bevor die Oberflächenspannung des Wassers komplett zerstört ist. Dann nimmst du neues Wasser & probierst diesen Spaß erneut. Das habe ich Dir auch in einem kurzen Film festgehalten.

Nach diesem Prinzip hilft Seife auch, unsere Haut, Kleidung u.v.m. zu säubern.

Viel Spaß beim Nachmachen.

Mit herzlichen Forschergrüßen.
Deine Andrea

 

 

Forscherclown mit bunter Zauberkraft

Die fünfte Jahreszeit ist im vollen Gange. In meiner Jugend habe ich diese Zeit genossen: Straßenkarneval, Verkleidungen, Konfetti & viele lustige Feiern haben diese Zeit zu einer ganz besonderen gemacht.

Irgendwann ist der Karneval in den Hintergrund geraten, der alten Heimat habe ich Adieu gesagt & mittlerweile bin ich hier in München daheim. So, wie ich mich hier wunderbar heimisch fühle, kommt auch das Wort Fasching mittlerweile ganz selbstverständlich über meine Lippen. Also freue ich mich auf die Faschingsferien, die in Kürze beginnen.

Fröhlicher Forscherclown

Egal, wie man diese lustig-fröhliche Zeit auch nennt, heute möchte ich Dir eine schöne Forscheridee vorstellen, die Du passend zu dieser fröhlichen Zeit ausprobieren kannst. Viel brauchst Du dafür nicht!

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Abkühlung mit Wasserbomben

Was für ein wundervoller Sommer!

Die Sonne grüßt uns täglich mit ihrem strahlenden Lächeln & wir genießen es, die Tage bis spät abends im Freien verbringen zu können. Dazu brauchen wir natürlich ein wenig Schatten, um die Mittagssonne aushalten zu können, und zahlreiche Abkühlungen natürlich.

http://blog.forschenfuerkinder.de/2018/08/09/abkuehlung-mit-wasserbomben/ Wasserbomben_Füllen_Abkühlung
Unser Plan: Wasserbomben zum Abkühlen befüllen.

Dazu haben wir unsere Wasserclown, der seinen Hut mit Wasserdruck in die Höhe schickt & uns kühle Wasserspritzer herab schickt, unter denen wir uns kühlen können. Aber wir hatten noch eine andere Idee, die ich Dir hier gerne zum Nachmachen vorstellen möchte.

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Deutsches Museum: Physik

Das Deutsche Museum in München. …wer kennt es nicht?

Persönlich stehe ich dem Deutschen Museum ein wenig zwiegespalten gegenüber.  Einerseits möchte ich unbedingt häufiger hinein, um mich inspirieren zu lassen & mehr über die Geschichte der Wissenschaft & Technik zu erfahren. Andererseits bin ich enttäsucht, dass die Ausstellungen seit Jahren ziemlich heruntergekommen sind. Nun wird saniert & erneuert & ich bin gespannt, wie sich „DAS“ Museum Deutschlands wandeln wird.

Meine Tochter hat sich schon lange gewünscht, dass wir gemeinsam ins Deutsche Museum gehen. Das haben wir endlich geschafft & ich möchte Dir heute von einem meiner schönsten Museumsbesuchen berichten, den ich je erleben durfte.

Auf geht’s…

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Leuchtende Weihnachtsgrüße

In diesem Jahr ist die Adventszeit gefühlt viel kürzer, als normal. Da wird es langsam Zeit, die Weihnachtsgrüße zu verschicken. Schickst Du noch händisch geschriebene Weihnachtspost? Oder sendest Du die weihnachtlichen Grüße per Email oder ähnlichem?

Für mich ist es tatsächlich ein kleines Hobby, vor Weihnachten noch einmal einen lieben Gruß zu versenden. Leider komme ich nicht immer dazu, so dass es meist in letzter Sekunde noch eine Karte gibt, die ich in die Post schmeiße.
In diesem Jahr habe ich eine schöne Idee gesehen, die zu meinen Experimentierthemen in meinen Jahres-Experimentierwerkstätten passte: LED-Weihnachtskarten.

http://blog.forschenfuerkinder.de/2017/12/15/leuchtende-weihnachtskarten/ Weihnachtskarte_Rentier_leuchtende rote Nase
Rentier mit der leuchtend-roten Nase.

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